Gesundheit, Sicherheit und Versorgung wirken im Unternehmen nicht unabhängig voneinander. Sie greifen ineinander, beeinflussen sich gegenseitig und entfalten ihre Wirkung stets im Zusammenspiel bestehender Strukturen, Zuständigkeiten und Zugänge.
Das Wirkmodell beschreibt, wie Vision Zero, betriebliche Gesundheit und Versorgung als übergreifende Entscheidungs- und Governance-Logik verstanden werden können – ohne einzelne Maßnahmen, Zuständigkeiten oder Instrumente miteinander zu vermischen.
Ziel des Modells ist es nicht, Wirkungen zu versprechen oder Kennzahlen zu optimieren. Es dient der Orientierung, um Entscheidungen zu Gesundheit und Sicherheit im Unternehmen strukturiert einordnen zu können.
Das Wirkmodell beschreibt die systemische Verbindung von Sicherheit, Gesundheit und Versorgung im Unternehmen.
Es zeigt, wie präventive Ansätze (z. B. Arbeitssicherheit), gesundheitsfördernde Maßnahmen und konkrete Versorgungsstrukturen zusammenwirken, ohne sich gegenseitig zu ersetzen.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die einzelne Maßnahme, sondern die Frage, wie schnell und verlässlich Unterstützung dort verfügbar ist, wo sie benötigt wird. Das Modell dient damit als Ordnungsrahmen für Entscheidungen – nicht als Wirkungs- oder Prozessmodell.

Die Darstellung zeigt das Wirkmodell als Ordnungsrahmen zur Einordnung von Entscheidungen zu Sicherheit, Gesundheit und Versorgung – nicht als Wirkungs- oder Prozessmodell.
Das Wirkmodell erhebt keinen Anspruch auf kausale Wirkungsnachweise.
Es ersetzt keine fachlichen Bewertungen, keine Studien und keine Verantwortung im Unternehmen. Sein Zweck ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Entscheidungen zu strukturieren – nicht Ergebnisse zu garantieren.
Die Rolle konkreter Instrumente wird auf den folgenden Seiten eingeordnet. Am Beispiel der betrieblichen Krankenversicherung wird gezeigt, wie sich die Logik des Wirkmodells in eine Versorgungs- und Zugangsstruktur übersetzen lässt.
Das Wirkmodell erhebt keinen Anspruch auf kausale Wirkungsnachweise.
Es ersetzt keine fachlichen Bewertungen, keine Studien und keine Verantwortung im Unternehmen.
Sein Zweck ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Entscheidungen zu strukturieren – nicht Ergebnisse zu garantieren.
Die Rolle konkreter Instrumente wird auf den folgenden Seiten eingeordnet.
Am Beispiel der betrieblichen Krankenversicherung wird gezeigt, wie sich die Logik des Wirkmodells in eine Versorgungs- und Zugangsstruktur übersetzen lässt.